TradingView: Aktien und Krypto
TradingView Inc.FinanzenVerifiziert

- 3.43K Bewertungen
- 4,7
- Downloads
- 50.000.000+
- Preis
- Free
Screenshots









Analyse von Appwesome
Beim ersten Öffnen wirkt TradingView fast wie ein ganzes Markt-Dashboard im Taschenformat. Ich kann Kurse beobachten, Charts aufrufen und mich durch Ideen anderer Nutzer klicken, ohne gleich zwischen einer Nachrichten-App, einer Kursliste und einem separaten Chartprogramm wechseln zu müssen. Gerade in der ersten Woche ist diese Dichte reizvoll: Aus einem flüchtigen Blick auf einen Kurs wird schnell eine kleine Routine aus Beobachten, Vergleichen und Nachlesen.
Gleichzeitig würde ich die App nicht als Abkürzung zu besseren Anlageentscheidungen verstehen. Viele Werkzeuge machen eine Analyse nicht automatisch richtig, und eine schnelle Kursbewegung ist noch kein Anlass zum Handeln. Für mich funktioniert TradingView am besten als Ort, an dem ich Fragen an den Markt sortiere: Was bewegt sich gerade? Wo liegt ein wichtiger Preisbereich? Und welche Information fehlt mir, bevor ich mir eine Meinung bilde?
Der erste Eindruck: viel auf einem Bildschirm
Als Finanz-App von TradingView Inc. richtet sich TradingView an Menschen, die mehr als eine einfache Kursanzeige wollen. Aktien, Indizes, Futures, Forex und Kryptowährungen lassen sich in einer Oberfläche verfolgen. Das ist praktisch, wenn du verschiedene Anlageklassen vergleichst oder zunächst nur einen Überblick suchst. Die App ist kostenlos nutzbar; zugleich gibt es In-App-Käufe, sodass ich vor dem Ausbau meiner Nutzung prüfen würde, welche Funktionen mir tatsächlich wichtig sind.
Die Orientierung fällt leichter, wenn man am Anfang nicht versucht, jedes Symbol und jedes Werkzeug zu verstehen. Ich würde mit einer kleinen Beobachtungsliste beginnen, zwei oder drei Märkte auswählen und erst danach zusätzliche Indikatoren oder Zeichenwerkzeuge testen. So wird sichtbar, was im eigenen Alltag hilft, statt dass die Oberfläche zur Sammlung ungenutzter Optionen wird.
Die Beliebtheit ist ebenfalls ein Hinweis darauf, dass TradingView für viele Anleger und Trader zum Alltag gehört: Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 bei rund 901.000 Bewertungen und wurde über 50 Millionen Mal installiert. Das ersetzt keine eigene Prüfung, zeigt aber, dass es sich nicht um ein Nischenwerkzeug handelt. Die Altersfreigabe ab null Jahren sagt dagegen nichts darüber aus, ob Trading oder spekulative Entscheidungen für jede Person geeignet sind.
Vom ersten Ausprobieren zur dauerhaften Gewohnheit
Ich schaue in diesem Abschnitt darauf, was aus dem anfänglichen Reiz wird, wenn die App nicht mehr neu ist: Welche kleine Routine lässt sich beibehalten, ohne dass Kurse den ganzen Tag bestimmen? Für mich zählt dabei weniger, wie viele Ansichten ich anlegen kann, als ob ich nach einer Woche noch weiß, warum ich einen Markt beobachte. Eine klare Frage pro Check-in ist oft der Unterschied zwischen nützlicher Gewohnheit und endlosem Scrollen.
Charts, die man wirklich lesen lernen muss
Ein großer Pluspunkt von TradingView ist seine intuitive Benutzeroberfläche. Auch wenn du neu in der Welt des Tradings bist, wirst du dich schnell zurechtfinden. Die App bietet eine Vielzahl von Charting-Tools, die dir helfen, den Markt zu analysieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Du kannst verschiedene Indikatoren und Zeichenwerkzeuge verwenden, um deine Analysen zu verfeinern.
Weitere lesenswerte Artikel
Alle Artikel
UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
Der digitale Kartenklassiker passt in jede freie Minute und verändert dabei leise, wie wir Streit, Glück und Gemeinschaft auf dem Handy erleben.
Artikel lesen: UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sind
WhatsApp gewinnt nicht durch große Gesten, sondern weil es Verabredungen, Familienalltag und spontane Rückfragen an einem Ort zusammenführt – samt Bequemlichkeit und blinden Flecken.
Artikel lesen: WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sind„Intuitiv“ heißt für mich allerdings nicht, dass jedes Werkzeug sofort selbsterklärend ist. Ein Chart kann auf den ersten Blick viel verraten, aber ebenso leicht zu falscher Sicherheit führen. Wenn du mehrere Indikatoren übereinanderlegst, steigt nicht automatisch die Aussagekraft. Ein hilfreicherer Einstieg ist, zuerst den Zeitraum zu wechseln und zu prüfen, ob eine vermeintliche Bewegung auch auf einer längeren Ansicht erkennbar bleibt. Danach kannst du eine einzelne Markierung oder einen Indikator ergänzen und beobachten, ob er deine Frage tatsächlich beantwortet.
Ein konkreter Arbeitsablauf: Ich sehe unterwegs, dass ein Wert auffällig steigt, speichere ihn für später und öffne den Chart zu einem ruhigen Zeitpunkt erneut. Dann vergleiche ich die kurzfristige Bewegung mit einem längeren Zeitraum und notiere mir, an welchem Preisbereich ich weiter beobachten möchte. Das ist weniger aufregend als spontanes Kaufen oder Verkaufen, aber genau diese Trennung zwischen Beobachtung und Handlung macht die App für mich nützlicher.
Eine Beobachtungsliste statt dauernder Marktchecks
Die vielen Märkte sind eine Stärke, können aber auch zerstreuen. Wer Aktien, Devisen und Kryptowährungen gleichzeitig verfolgt, kann leicht aus einer kurzen Kontrolle eine lange Runde durch immer neue Kurse machen. Ich würde deshalb eine Beobachtungsliste als Filter verwenden: Nimm nur Werte auf, zu denen du einen nachvollziehbaren Grund hast, sie im Blick zu behalten. Wenn ein Eintrag nach einiger Zeit keine konkrete Frage mehr aufwirft, kann er wieder verschwinden.
So lässt sich auch der Nutzen von Alarmen besser einschätzen. Ein Alarm kann dir den ständigen Blick auf einen Chart ersparen, wenn du auf ein bestimmtes Preisniveau wartest. Er sagt aber nicht, was du dann tun sollst. Ich würde vorab festlegen, ob eine Benachrichtigung nur ein Anlass zum Nachsehen ist oder Teil eines bereits überlegten Plans. Ohne diese Unterscheidung können Alarme den Tag unterbrechen, ohne die Entscheidungsqualität zu verbessern.
Ideen aus der Community mit Abstand lesen
Was TradingView von vielen anderen Plattformen abhebt, ist seine aktive Community. Du kannst Ideen mit anderen Tradern teilen, Diskussionen führen oder einfach nur sehen, was die Profis machen. Es ist wie ein soziales Netzwerk für Trader – du bist nie alleine auf deinem Weg!
Ich sehe den sozialen Teil eher als zusätzliche Perspektive denn als verlässliche Anleitung. Eine veröffentlichte Analyse kann helfen, auf einen übersehenen Zusammenhang zu achten; sie bleibt aber die Einschätzung ihres Verfassers. Bevor ich eine Idee übernehme, würde ich prüfen, ob die Begründung verständlich ist, welchen Zeitraum sie betrifft und welche Annahme sich als falsch erweisen könnte. Besonders bei zugespitzten Prognosen lohnt es sich, erst den Chart und die Argumentation anzusehen, statt sich von einer selbstbewussten Formulierung mitziehen zu lassen.
Wer gar keine Lust auf öffentliche Diskussionen hat, kann TradingView trotzdem als Analysewerkzeug nutzen. Die Community ist ein Zusatz, kein Grund, sich an jeder Debatte zu beteiligen. Für Anfänger ist das ein wichtiger Unterschied: Man kann von verschiedenen Sichtweisen lernen, ohne fremde Überzeugungen als persönliche Finanzberatung zu behandeln.
Benachrichtigungen: hilfreich, solange sie gezielt bleiben
Einer der größten Vorteile von TradingView ist der Zugang zu Echtzeit-Daten. Ob du nun den neuesten Bitcoin-Preis oder die neuesten Aktienkurse sehen möchtest, die App bietet dir alles in Echtzeit. Du kannst auch Alarme einstellen, um sofort benachrichtigt zu werden, wenn ein bestimmtes Preisniveau erreicht wird. Das ist besonders hilfreich für Daytrader, die auf schnelle Bewegungen reagieren müssen.
Bei Kursdaten würde ich trotzdem genau hinsehen, bevor ich sie als Grundlage für eine zeitkritische Entscheidung verwende. Welche Daten für einen konkreten Markt verfügbar sind und wie aktuell sie sind, kann für den jeweiligen Anwendungsfall entscheidend sein. Wer einen Trade über einen anderen Anbieter ausführt, sollte dort den Kurs und die Ausführung prüfen, statt anzunehmen, dass eine Anzeige in der Analyse-App automatisch mit dem Handelsplatz übereinstimmt. Für gelegentliches Beobachten ist ein kleiner Zeitversatz oft weniger problematisch als für sehr kurzfristige Entscheidungen.
Ein alltagstauglicher Kompromiss ist, nur wenige wirklich relevante Alarme einzurichten und sie nach einer abgeschlossenen Beobachtung wieder zu entfernen. So bleibt die Benachrichtigung ein nützlicher Hinweis und wird nicht zu einem Strom von Meldungen, auf die man nur noch genervt reagiert. Gerade wenn du Märkte nicht beruflich verfolgst, ist eine ruhige, feste Check-in-Zeit oft nachhaltiger als ständige Unterbrechungen.
Eigene Ansichten pflegen, statt jedes Mal neu anzufangen
Die App bietet auch eine Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten. Du kannst deine Charts nach Belieben anpassen und speichern, um sie später wiederzuverwenden. Das ist besonders nützlich, wenn du regelmäßig bestimmte Analysen durchführst und nicht jedes Mal von vorne beginnen möchtest.
Der langfristige Vorteil liegt für mich weniger darin, möglichst viele Ansichten anzulegen, sondern eine verständliche Ordnung beizubehalten. Wenn du etwa einen Chart für den Überblick und einen zweiten für eine genauere Prüfung nutzt, sollte jeder eine klare Aufgabe haben. Benenne oder gestalte gespeicherte Ansichten so, dass du später noch weißt, welche Frage sie beantworten sollten. Sonst wird die eigene Sammlung mit der Zeit genauso unübersichtlich wie ein überfüllter Bildschirm.
Ein nützlicher Selbsttest ist, eine gespeicherte Analyse nach einigen Tagen erneut zu öffnen und zu fragen: Kann ich noch erkennen, warum ich diese Linien oder Indikatoren gesetzt habe? Wenn nicht, war die Gestaltung womöglich eher dekorativ als hilfreich. TradingView erleichtert das Wiederaufnehmen einer Analyse, nimmt einem aber nicht die Pflege der eigenen Methode ab.
Mobil und am Desktop: unterschiedliche Rollen
TradingView ist sowohl auf mobilen Geräten als auch auf dem Desktop verfügbar. Das bedeutet, dass du von überall aus handeln kannst – ob du nun unterwegs bist oder bequem zu Hause auf deinem Laptop sitzt. Die Synchronisation zwischen den Geräten funktioniert nahtlos, sodass du immer auf dem neuesten Stand bleibst.
Für mich ergänzen sich die Geräte am sinnvollsten, wenn das Smartphone zum kurzen Nachsehen und der größere Bildschirm zur gründlichen Prüfung dient. Unterwegs kann ich einen Alarm oder eine Bewegung bemerken; für Vergleiche, längere Charts und sorgfältiges Zeichnen ist ein Desktop meist angenehmer. Wer ausschließlich mobil arbeitet, sollte besonders darauf achten, nicht aus Platzmangel wichtige Zusammenhänge zu übersehen oder versehentlich zu viele Elemente einzublenden.
Auch der Gerätewechsel ist eine Gelegenheit, die eigene Routine zu prüfen: Eine gespeicherte Ansicht sollte auf dem kleinen Display noch lesbar sein, sonst lohnt sich eine vereinfachte mobile Darstellung. Die Verfügbarkeit auf mehreren Geräten ist also praktisch, aber nicht jede Analyse muss auf jedem Bildschirm identisch aussehen. Entscheidend ist, dass du unterwegs erkennst, was du später genauer prüfen willst.
Für wen sich die App im Alltag lohnt
TradingView passt besonders gut zu Menschen, die Kurse regelmäßig beobachten, eigene Chartfragen entwickeln oder mehrere Märkte an einem Ort vergleichen möchten. Auch wer noch nicht handelt, kann damit lernen, wie Kursverläufe dargestellt werden und wie sich unterschiedliche Zeiträume auf den Eindruck auswirken. Wer dagegen lediglich gelegentlich den Stand eines einzelnen Investments prüfen möchte, kommt mit einer schlichten Kursübersicht womöglich schneller ans Ziel.
Im Vergleich zu einer typischen Broker-App liegt der Schwerpunkt hier stärker auf Beobachtung und Chartanalyse als auf dem eigentlichen Kauf oder Verkauf. Gegenüber einer einfachen Finanznachrichten-App bietet TradingView mehr Raum, Kursbewegungen selbst zu untersuchen; dafür kann eine Nachrichten-App die kurze tägliche Zusammenfassung angenehmer aufbereiten. Ich würde TradingView deshalb nicht zwingend als Ersatz für alles sehen, sondern als Ergänzung, wenn die vorhandene App bei Charts oder Marktvergleichen zu knapp ist.
Auch für Menschen, die eine vollständig geführte Anlageerfahrung suchen, ist es nicht automatisch die passende Wahl. Die vielen Werkzeuge laden zum eigenen Erkunden ein, nicht dazu, Entscheidungen an die App abzugeben. Wer weder Zeit für eine Lernkurve noch Interesse an Charts und Marktbeobachtung hat, dürfte mit einer einfacheren Lösung zufriedener sein. Und wer schnelle Transaktionen plant, sollte Analyse und Ausführung bewusst auseinanderhalten und die Bedingungen des jeweiligen Handelsdienstes eigenständig prüfen.
Was dauerhaft nützt – und was ermüden kann
TradingView kann nach dem ersten Entdecken dauerhaft nützlich bleiben, wenn eine konkrete Gewohnheit daraus entsteht: morgens eine kleine Liste prüfen, einen Alarm für einen vorher festgelegten Bereich nutzen oder am Wochenende eine Beobachtung aus der Woche nachvollziehen. Der wiederkehrende Wert liegt dann nicht in ständig neuen Funktionen, sondern darin, dass gespeicherte Ansichten und eigene Notizen eine Analyse nachvollziehbar machen.
Die Kehrseite ist die Versuchung, immer mehr Märkte, Indikatoren und Meinungen gleichzeitig zu verfolgen. Das kann sich produktiv anfühlen, obwohl man lediglich häufiger auf Kurse schaut. Ich würde daher regelmäßig ausmisten: irrelevante Einträge entfernen, unnötige Alarme löschen und bei jeder zusätzlichen Chart-Komponente fragen, welche konkrete Unsicherheit sie klärt. Wenn keine klare Antwort kommt, kann sie meist weg.
Auch die kostenlose Nutzung sollte man nüchtern betrachten. TradingView lässt sich ohne Kauf ausprobieren, während In-App-Käufe von 7,99 Euro bis 926,99 Euro über Google Play reichen. Das ist eine breite Spanne; ich würde deshalb nicht aus Neugier aufrüsten, sondern erst dann prüfen, ob eine bestimmte Einschränkung den eigenen Arbeitsablauf tatsächlich stört. Für die meisten gelegentlichen Nutzer ist ein klarer, schlanker Umgang wertvoller als ein möglichst umfangreiches Setup.
Die App ist ab null Jahren freigegeben, doch ihre Finanzthemen verlangen trotzdem einen verantwortungsvollen Umgang. Besonders bei Kryptowährungen oder kurzfristigem Handel können Kursschwankungen emotionalen Druck erzeugen. Eine App kann Informationen und Werkzeuge bündeln, aber weder Verlustrisiken beseitigen noch eine persönliche Einschätzung ersetzen. Wer gerade erst anfängt, sollte zunächst beobachten und lernen, statt sich von der Geschwindigkeit der Oberfläche zu spontanen Entscheidungen drängen zu lassen.
Mein Urteil nach dem ersten Reiz
Wenn du dich jemals mit dem Aktien- oder Kryptohandel beschäftigt hast, bist du wahrscheinlich schon über TradingView: Aktien und Krypto gestolpert. Diese App ist so ziemlich der Schweizer Taschenmesser für Trader – vollgepackt mit Funktionen, die dir helfen, den Markt zu analysieren und deine nächsten Schritte zu planen. Lass uns mal einen genaueren Blick darauf werfen.
TradingView bietet eine breite Palette von Tools, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trader nützlich sind. Die App unterstützt eine Vielzahl von Märkten, darunter Aktien, Indizes, Futures, Forex und natürlich Kryptowährungen. Das bedeutet, dass du alles, was du brauchst, an einem Ort hast. Kein Springen zwischen verschiedenen Plattformen mehr!
Zusammengefasst ist TradingView: Aktien und Krypto eine leistungsstarke App für jeden, der sich ernsthaft mit dem Handel beschäftigen möchte. Mit seinen umfangreichen Funktionen und der aktiven Community ist es eine der besten Plattformen auf dem Markt. Ob du nun ein Anfänger oder ein erfahrener Trader bist, TradingView bietet dir alles, was du brauchst, um erfolgreich zu sein.
So uneingeschränkt würde ich es heute nicht formulieren: Für mich ist die App vor allem dann empfehlenswert, wenn sie eine feste, überschaubare Aufgabe in deinem Alltag bekommt. TradingView ist seit dem 14. November 2018 verfügbar und hat sich mit seiner Kombination aus Charts, Beobachtung und Austausch als bekanntes Werkzeug etabliert. Mein Rat wäre, mit wenigen Märkten und einer klaren Frage anzufangen, die eigene Routine nach einigen Wochen zu überprüfen und nur das beizubehalten, was wirklich hilft. Dann kann sie langfristig einen Platz auf dem Smartphone verdienen – nicht, weil man ständig auf den Markt schauen muss, sondern weil man gezielter hinsieht.
Highlights
- Intuitive Benutzeroberfläche für einfache Navigation.
- Breite Palette an technischen Analysewerkzeugen.
- Echtzeitdaten für Aktien und Kryptowährungen.
- Benutzerdefinierte Alarme und Benachrichtigungen.
- Aktive Community für den Austausch von Ideen.
Einschränkungen
- Erweiterte Funktionen erfordern ein kostenpflichtiges Abonnement.
- Manchmal langsame Ladezeiten bei hoher Last.
- Benachrichtigungen können gelegentlich verzögert sein.
- Nicht alle Funktionen auf Mobilgeräten verfügbar.
- Erfordert eine Internetverbindung für Echtzeitdaten.
Häufig gestellte Fragen
01Was ist TradingView und wofür wird es verwendet?
TradingView ist eine umfassende Plattform für Chartanalysen und Trading-Strategien, die sowohl für Aktien als auch für Kryptowährungen genutzt wird. Nutzer können Echtzeitdaten, interaktive Charts und eine Vielzahl von Indikatoren verwenden, um fundierte Handelsentscheidungen zu treffen. Darüber hinaus bietet die App eine soziale Komponente, bei der Händler ihre Ideen und Analysen teilen können.
02Welche Funktionen bietet TradingView für Anfänger?
Für Anfänger bietet TradingView eine benutzerfreundliche Oberfläche mit Tutorials und Leitfäden, um den Einstieg zu erleichtern. Die Plattform stellt auch eine Demoversion bereit, in der Neueinsteiger ohne Risiko üben können. Zudem gibt es eine große Community und zahlreiche Bildungsressourcen, die den Lernprozess unterstützen.
03Wie sicher ist TradingView in Bezug auf Datenschutz?
TradingView legt großen Wert auf die Sicherheit und den Schutz der Nutzerdaten. Die Plattform verwendet Verschlüsselungstechnologien, um persönliche Informationen zu sichern. Nutzer sollten jedoch stets darauf achten, ihre Anmeldedaten sicher zu halten und die Datenschutzerklärung der App zu lesen, um über alle Sicherheitspraktiken informiert zu sein.
04Unterstützt TradingView den Handel direkt von der Plattform aus?
Ja, TradingView ermöglicht den direkten Handel über integrierte Broker-Partnerschaften. Nutzer können ihre Brokerkonten verbinden und Trades direkt über die Plattform platzieren. Es ist wichtig zu prüfen, welche Broker unterstützt werden und ob sie Ihren individuellen Handelsbedürfnissen entsprechen.
05Ist TradingView kostenlos nutzbar?
TradingView bietet sowohl eine kostenlose als auch kostenpflichtige Version an. Die kostenlose Version bietet grundlegende Funktionen und Zugang zu öffentlichen Charts. Für erweiterte Funktionen, wie zusätzliche Indikatoren oder benutzerdefinierte Alarme, können Nutzer auf ein Pro-Abonnement upgraden. Die Preisstruktur kann auf der offiziellen Website eingesehen werden.
TradingView: Aktien und Krypto in anderen Sprachen
- EnglishTradingView: Track All Markets
- 한국어TradingView - 주식 과 가상화폐
- 日本語TradingView: FX・株価 チャート・ビットコイン
- FrançaisTradingView - Bourse et crypto
- NorskTradingView - Aksjer og Krypto
- SvenskaTradingView: Aktier och Krypto
- SuomiTradingView - Pörssi
- DanskTradingView - Aktier og Krypto
- EspañolTradingView - Bolsa de Valores
- ItalianoTradingView - Borsa i crypto
- العربيةTradingView: تابع جميع الأسواق